Archiv des Autors: Jakob Kibala

Nichts ist, nirgendwo

Zurück aus dem Urlaub, fand ich diese Bücher in der Post: Der Essayband Die Brückenbauer ist hervorgegangen aus dem gleichnamigen Wettbewerb, der junge deutsche Autor_innen, „die durch ihre Verwandten einen Bezug zu den ost- und südosteuropäischen Regionen haben“, aufforderte, „historische … Weiterlesen

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On Thursday, July 9…

…University of Fine Arts of Hamburg is going to open its annual Graduate Show. I imagine that there will be a lot of interesting work at display, especially that by students of Matt Mullican’s class. I had the chance to … Weiterlesen

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„A More Analytic and Selfconscious Participant“

Ein Denken durch den Comic Ich charakterisierte glamourpuss als autoethnografische Unternehmung. Im strengen Wortsinn – dem glamourpuss sicher nicht gerecht wird – bezeichnet Autoethnografie eine Methode, Menschen zu beobachten, die bestimmten Gruppen oder Subkulturen angehören. EthnografInnen stürzen sich hierbei mitten … Weiterlesen

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„Eine Übersetzung vom praktischem in empirisches Wissen“

Ein Denken ganz im Comic Dave Sims glamourpuss las ich spät in meinem Studium. In glamourpuss versucht Sim sich an einer Geschichte des Fotorealismus im amerikanischen Zeitungscomic. Dabei ist vor allem seine Methode bemerkenswert: Eine krude Mischung aus Archivrecherche, Autoethnografie … Weiterlesen

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„Das erste, woran ich morgens denke“

Ein Leben ganz im Comic Nach Rob Liefeld und Chris Bachalo, haben Mark Millar und Dave Sim mich am tiefsten beeindruckt. „Das erste, woran ich morgens denke, sind Comics“, hat Millar einmal sinngemäß gesagt. Und das letzte, bevor er schlafen … Weiterlesen

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Körper in der Fläche. Chris Bachalo vor Wolverine & The X-Men

Bevor Chris Bachalo sich Bewegungsräume erschloss, legte er Raum als Aufeinanderfolge von Schichten an. Deren Zweidimensionalität wurde zusätzlich betont durch Rasterfolieneffekte. Rasterfolien sind ein aus dem Manga importiertes Gestaltungsmittel. Anders als im Manga dienen Bachalos Rasterfolien aber nicht dazu, Stofflichkeit, … Weiterlesen

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Liaison

Ein weißes Glied schälte sich aus dem Dunkeln. Ein blau geäderter Monolith, der auf Felix‘ Stirn zum Liegen kommt, über Augen und Nase auf den Mund rutscht, Felix‘ Lippen auseinander zwängt. Er schluckte noch einmal Luft, dann begann Felix zu … Weiterlesen

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Star Trek: First Contact und die Speedlines von Chris Bachalo

Wie die meisten meiner Arbeiten, ist Bewegungsräume als Farbfolien ein Nachdenken über andere Künstler; eine Kontemplation im Medium der Zeichnung. Solches Nachdenken geht jeder Arbeit voraus, und seine Ergebnisse liegen allen folgenden Arbeiten zugrunde. So habe ich vor einiger Zeit … Weiterlesen

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Bewegungsräume als Farbfolien. Zum Figur-Grund-Verhältnis bei Chris Bachalo, am Beispiel der Speedlines in Bachalos und Jason Aarons Wolverine und die X-Men

Ich habe meinen ersten Mini-Comic produziert: Einen abstrakten Comic über die Rolle von Farbe im Werk von Chris Bachalo. Bewegungsräume als Farbfolien ist ein visueller Versuch über den innovativsten Künstler des amerikanischen Mainstream-Comics. 34 Seiten, 14,5 x 21 cm, schwarz/weiß, … Weiterlesen

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Trisomie y/11

Guido grub ein Paar aus, dass durch armlange Scherben zusammengesteckt war.

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