Archiv der Kategorie: Nachdenkliches

Localized Action: John Cassaday II

Der Neue Fotorealismus, wie ihn Bryan Hitch, Greg Land oder John Cassaday vertreten, stellt die naturalistische Figur in den Mittelpunkt. Darin treten die Neuen Fotorealisten die Nachfolge von Neal Adams an. Umso mehr springen solche Bilder ins Auge, die von … Weiterlesen

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Localized Action: John Cassaday I

Matt Seneca ist ein ausgezeichneter Künstler des Alternative Comics, dessen Arbeiten meinen begrenzten Horizont immer wieder erweitert haben. Doch habe ich Seneca, den Comic-Kritiker, immer wieder Seneca, dem Comic-Künstler, vorgezogen. Seine ehemalige publizistische Plattform, der Blog Death to the Universe, … Weiterlesen

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Localized Action: Neal Adams

Prinzipiell erlaubt der amerikanische Superhelden-Comic zwei künstlerische Herangehensweisen: Ein formalistisches und ein naturalistisches Zeichnen.

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Ein Vorwort zu meinem nächsten Comic

Neal Adams ist kein Freund des Batmobils. Batman müsste in einen Stau geraten, jedes Mal, wenn er in die Stadt fährt. Deshalb ist Adams‘ Batman ein Parkour-Läufer, der sich so oft wie möglich zu Fuß bewegt: Über die Dächer der … Weiterlesen

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„A More Analytic and Selfconscious Participant“

Ein Denken durch den Comic Ich charakterisierte glamourpuss als autoethnografische Unternehmung. Im strengen Wortsinn – dem glamourpuss sicher nicht gerecht wird – bezeichnet Autoethnografie eine Methode, Menschen zu beobachten, die bestimmten Gruppen oder Subkulturen angehören. EthnografInnen stürzen sich hierbei mitten … Weiterlesen

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„Eine Übersetzung vom praktischem in empirisches Wissen“

Ein Denken ganz im Comic Dave Sims glamourpuss las ich spät in meinem Studium. In glamourpuss versucht Sim sich an einer Geschichte des Fotorealismus im amerikanischen Zeitungscomic. Dabei ist vor allem seine Methode bemerkenswert: Eine krude Mischung aus Archivrecherche, Autoethnografie … Weiterlesen

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„Das erste, woran ich morgens denke“

Ein Leben ganz im Comic Nach Rob Liefeld und Chris Bachalo, haben Mark Millar und Dave Sim mich am tiefsten beeindruckt. „Das erste, woran ich morgens denke, sind Comics“, hat Millar einmal sinngemäß gesagt. Und das letzte, bevor er schlafen … Weiterlesen

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Körper in der Fläche. Chris Bachalo vor Wolverine & The X-Men

Bevor Chris Bachalo sich Bewegungsräume erschloss, legte er Raum als Aufeinanderfolge von Schichten an. Deren Zweidimensionalität wurde zusätzlich betont durch Rasterfolieneffekte. Rasterfolien sind ein aus dem Manga importiertes Gestaltungsmittel. Anders als im Manga dienen Bachalos Rasterfolien aber nicht dazu, Stofflichkeit, … Weiterlesen

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Richter Terese: Zur Dissoziation von Autor und Werk und dem Widescreen Panel nach Bryan Hitch

Anhang II: Endnoten (Hauptteil, Abbildungen)

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Richter Terese: Zur Dissoziation von Autor und Werk und dem Widescreen-Panel nach Bryan Hitch

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