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…setze ich die Vorbereitungen für meine im April anstehende Kunstgeschichte-Prüfung dieses Wochende aus; die so frei gewordene Zeit nutze ich neben Anderem auch zur Arbeit an meinem bildkünstlerischen Werk, sowie dessen Zurschaustellung auf dieser Seite.

Vornehmlich beschäftigt bin ich im Augenblick mit kleinformatigen Zeichnungen, wie diesen hier, im Laufe des letzten Monats entstanden.
Geschuldet sind die kleinen Formate zum Einen der nur wenigen Zeit, die ich neben meiner Prüfungsvorbereitung fürs Zeichnen aufbringen kann. Zum Anderen aber habe ich mich während eines kurzen Aufenthalts in Dijon – wo zwei Freundinnen ihre Auslandssemester ableisten – etwas intensiver auseinandergesetzt mit kleinformatigen Ölgemälden, zumeist französischer Provenienz und aus dem 17./18. Jahrhundert. Zwar galt mein besonderes Augenmerk der zur Schau gestellten Farbarbeit, die mir vorbildhaft vor Augen schwebt bei meinen aktuellen Versuchen im Kampf mit dem Aquarell-Kasten;

doch konnte ich nicht anders, als auch die enorme kompositorische Dichte dieser Bilder zu bewundern, wieviel Inhalt und Aktion ihrer Miniatur-Protagonisten diese Winzlinge auf Holz, Leinwand und Papier zur Darstellung bringen. Angesichts dessen, dass ich mich in ebensolchen kleineren Formaten sehr wohl fühle – waren doch die Bilder meiner ersten Ausstellung ausnahmslos im DinA 4-Format ausgeführt – habe ich mich dazu entschieden, meinen zeichnerischen Output für die nächsten Wochen auf diese in der Ausführung schneller von der Hand gehenden Miniaturen zu konzentrieren, dabei versuchend, ihnen die maximal mir mögliche,  inhaltliche Bedeutung einzuschreiben.

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